GMC-Fehler beheben
Ablehnungen wegen der Bildqualität im Google Merchant Center beheben
Produkte wegen Bildproblemen abgelehnt? Die genauen Bildanforderungen von Google und wie Sie häufige Bildqualitätsprobleme im Shopping-Feed beheben.
Warum Bilder in Google Shopping wichtig sind
Produktbilder sind das Erste, was Nutzer in den Shopping-Ergebnissen sehen. Sie beeinflussen direkt Klickrate und Conversions. Über die Performance hinaus müssen Bilder aber auch die strengen technischen Anforderungen von Google erfüllen – sonst werden Ihre Produkte abgelehnt.
Die Bildanforderungen von Google
Bildgröße
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Minimum: 100 × 100 Pixel (außer Bekleidung), 250 × 250 Pixel (Bekleidung)
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Empfohlen: 800 × 800 Pixel oder mehr für eine hochwertige Darstellung
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Maximum: 64 Megapixel, 16 MB Dateigröße
Format
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Zulässige Formate: JPEG, PNG, GIF (nicht animiert), BMP, TIFF, WebP
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Anforderungen an die URL: Muss mit http:// oder https:// beginnen und crawlbar sein (nicht hinter einem Login oder einer Paywall)
Bildinhalt
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Keine Wasserzeichen – weder von Marken noch von Fotografen oder Bildagenturen
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Kein Werbetext – kein „SALE“, „Kostenloser Versand“, „50% Rabatt“ und auch sonst kein eingeblendeter Text
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Keine Platzhalterbilder – keine generischen „Bild folgt“-Grafiken oder Stockfotos, die nur die Kategorie zeigen
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Bei Bekleidung: Das Produkt muss mindestens 75% des Bildes ausfüllen (eine Regel von Google speziell für Bekleidung). In anderen Kategorien führt viel Weißraum nicht zur Ablehnung; für eine bessere Platzierung in Shopping wird aber empfohlen, dass das Produkt den Großteil des Bildes ausfüllt.
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Weißer oder neutraler Hintergrund bevorzugt – keine Pflicht, für das Hauptbild aber dringend empfohlen
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Keine zusammengesetzten Bilder als Hauptbild – Collagen, Vorher-Nachher-Bilder oder Ansichten aus mehreren Blickwinkeln gehören in additional_image_link
Häufige Gründe für abgelehnte Bilder
„Bild zu klein“
Lösung: Ersetzen Sie die Bilder durch Versionen mit höherer Auflösung. Liegen keine Originale vor, prüfen Sie, ob Ihr CMS größere Versionen gespeichert hat. Skalieren Sie kleine Bilder nie hoch – die Qualität bleibt schlecht, auch wenn die Pixelzahl dann reicht.
„Werbetext auf dem Bild“
Lösung: Entfernen Sie sämtliche Texteinblendungen aus den Produktbildern. Aktionshinweise gehören in den Anzeigentext und in die Feedattribute (sale_price, promotion), nicht ins Bild.
„Generisches Bild / Platzhalterbild“
Lösung: Ersetzen Sie solche Bilder durch echte Produktfotos. Jedes Produkt braucht ein eigenes, individuelles Bild. Allgemeine Kategorie- oder Markenbilder zählen nicht.
„Bild nicht crawlbar“
Lösung: Stellen Sie sicher, dass der Googlebot die Bild-URL abrufen kann. Prüfen Sie: Die robots.txt blockiert das Bildverzeichnis nicht, die Bild-URL liefert den Statuscode 200, und es ist keine Anmeldung erforderlich.
Best Practices für die Bildoptimierung
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Verwenden Sie für Hauptbilder einen weißen oder hellen, neutralen Hintergrund
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Zeigen Sie das Produkt von vorne, sodass es den größten Teil des Bildes ausfüllt
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Verwenden Sie Lifestyle- oder Kontextbilder als
additional_image_link(bis zu 10 zusätzliche Bilder) -
Komprimieren Sie Bilder für kurze Ladezeiten, ohne an Qualität zu verlieren (nutzen Sie WebP, wo es unterstützt wird)
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Verwenden Sie im gesamten Katalog einheitliche Bildmaße – das wirkt in den Shopping-Ergebnissen professionell
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Bei Bekleidung: Fotografieren Sie die Ware am Model oder liegend von oben – ein Farbmuster allein reicht nicht
Bilder in großen Katalogen automatisiert prüfen
Bei großen Katalogen lassen sich Bilder nicht von Hand prüfen. Automatisieren Sie die Prüfung:
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Prüfen Sie, ob alle Bild-URLs den Statuscode 200 zurückgeben
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Prüfen Sie die Mindestauflösung je Kategorie
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Finden Sie doppelt verwendete Bilder und Platzhalterbilder über alle Produkte hinweg
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Markieren Sie Bilder mit eingeblendetem Text (Erkennung per OCR)