Attribut-Referenz

Verfügbarkeit [availability] in Google Shopping: Anforderungen, Werte & Best Practices

Leitfaden zu availability im Google Merchant Center: die 4 zulässigen Werte, Abgleich mit der Landingpage und wie ausverkaufte Produkte Budget verschwenden.

Aktualisiert 8 Min. Lesezeit
Attribut Verfügbarkeit – nicht vorrätig vs. Echtzeit-Abgleich

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Auf LagerErgänzungsfeed: Aktualisierung alle 15 Min.

Ergänzungsfeed wird alle 15 Min. aktualisiert → ausverkaufte Produkte verschwinden binnen Minuten aus den Anzeigen → kein Budget für nicht verfügbare Ware verschwendet.

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Feed: „in_stock“ / Realität: seit gestern ausverkauft. Anzeige läuft weiter → Klicks werden berechnet → Käufer sieht auf der Seite „Nicht auf Lager“ → Absprung, verschwendetes Budget, schlechte Nutzererfahrung. Das Budget fließt in Traffic ohne Conversions.

Ein Ergänzungsfeed (offizielle Bezeichnung: zusätzliche Datenquelle), der nur id + availability (und optional price) enthält und alle 15–20 Minuten aktualisiert wird, ist der wirksamste Weg, die Verfügbarkeit aktuell zu halten, ohne den kompletten Produktfeed neu zu erstellen. Nicht vorrätige Produkte, die mit dem Status in_stock im Feed bleiben, verbrennen Budget für Shopping-Anzeigen so schnell wie kaum etwas anderes.

Was ist das Attribut Verfügbarkeit?

Über das Attribut availability teilen Sie Google den aktuellen Lagerstatus Ihres Produkts mit. Es gibt genau vier zulässige Werte: in_stock, out_of_stock, preorder und backorder. Google entscheidet anhand dieses Attributs, ob eine Anzeige ausgeliefert werden darf, gewichtet die Impressionspriorität, zeigt Käufern Verfügbarkeitsinformationen an und steuert die Zielgruppensegmentierung im dynamischen Remarketing.

Korrekte Verfügbarkeitsangaben gehören zu den operativ anspruchsvollsten Aufgaben im Feed-Management, weil sich der Lagerstatus bei schnell drehenden Artikeln mehrmals täglich ändern kann. Eine Verfügbarkeitsabweichung – Ihr Feed meldet in_stock, das Produkt ist aber tatsächlich nicht verfügbar – ist einer der teuersten Fehler in Google Shopping: Sie erzeugt Klicks (die Ihr Budget belasten), die auf der Produktseite eines ausverkauften Artikels landen, keine einzige Conversion bringen und laufend Geld verbrennen. Die Lösung ist eine Strategie mit sehr häufigen Verfügbarkeitsupdates, in der Regel über Ergänzungsfeeds.

Technische Spezifikationen

Feednameavailability
ErforderlichJa – für alle Produkte
Zulässige Wertein_stock, out_of_stock, preorder, backorder
SchreibweiseKleinbuchstaben mit Unterstrichen, genau wie angegeben – keine Abweichungen zulässig
Muss übereinstimmen mitVerfügbarkeitsstatus auf der Landingpage des Produkts
Zugehöriges Attributavailability_date – erforderlich bei preorder; bei backorder verwenden, um das voraussichtliche Datum der Wiederverfügbarkeit anzugeben

Wo das Attribut zum Tragen kommt

  • Shopping-Anzeigen – Google entscheidet anhand der Verfügbarkeit, ob eine Anzeige ausgeliefert werden darf. Vorrätige Produkte erhalten die volle Impressionspriorität. Nicht vorrätige Produkte werden in der Regel herabgestuft oder aus Shopping-Anzeigen ausgeschlossen (in einigen Formaten können sie trotzdem erscheinen). Produkte mit preorder und backorder werden je nach Anzeigenformat unter Umständen mit einem Hinweis zur Verfügbarkeit angezeigt. Ungenaue Verfügbarkeitsangaben schaden der Nutzererfahrung, wenn Käufer auf ausverkaufte Produkte klicken.

  • Kostenlose Produkteinträge – Im Shopping-Tab können Käufer den Filter „Auf Lager“ setzen. In den gefilterten Ergebnissen erscheinen nur Produkte mit availability=in_stock. Produkte mit einem anderen Verfügbarkeitsstatus fallen aus diesen gefilterten Ansichten heraus und sind für kaufbereite Käufer weniger sichtbar.

  • Dynamisches Remarketing – Der Verfügbarkeitsstatus ist ein wichtiges Signal in der Zielgruppenlogik des dynamischen Remarketings. Google kann nicht vorrätige Produkte automatisch aus Remarketing-Anzeigen herausnehmen – Nutzer, die sich ein inzwischen ausverkauftes Produkt angesehen haben, bekommen es in Retargeting-Anzeigen nicht mehr zu sehen (das erspart ihnen Frust). Dafür braucht es genaue, aktuelle Verfügbarkeitsdaten.

  • Performance Max – In Performance Max-Kampagnen mit Produktfeed entscheidet die Verfügbarkeit darüber, welche Produkte in Shopping-Formaten erscheinen dürfen. Nicht vorrätige Produkte werden automatisch herabgestuft, aber erst genaue Daten stellen sicher, dass das System kein Budget für sie verschwendet.

Regeln

  • Nur die vier zulässigen Werte sind gültig – Jeder andere Wert (z. B. „available“, „yes“, „true“, „1“, „limited“) führt zu einem Feedfehler. Verwenden Sie genau: in_stock, out_of_stock, preorder, backorder.

  • Muss mit der Verfügbarkeit auf der Landingpage übereinstimmen – Google crawlt Produktseiten, um den Verfügbarkeitsstatus zu prüfen. Zeigt die Seite „Nicht auf Lager“, während der Feed in_stock meldet, wird eine Abweichung markiert. Anhaltende Abweichungen führen zur Ablehnung.

  • preorder erfordert availability_date – Wenn Sie preorder übermitteln, übermitteln Sie auch availability_date mit dem voraussichtlichen Versanddatum im ISO-8601-Format. Ohne dieses Datum fehlt der Vorbestellung der Kontext, und der Nutzen der Kennzeichnung als Vorbestellung geht verloren.

  • Entfernen Sie nicht vorrätige Produkte nicht aus dem Feed – Behalten Sie sie mit dem Status out_of_stock. Wenn Sie sie entfernen, geht die Historie des Produkts verloren. Schließen Sie nicht vorrätige Produkte stattdessen über Filter für Produktgruppen in Google Ads aus den Kampagnen aus.

Best Practices

Ergänzungsfeed für Verfügbarkeit in Echtzeit

Die wirkungsvollste operative Maßnahme für korrekte Verfügbarkeitsangaben ist ein eigener Ergänzungsfeed, der nur Verfügbarkeitsdaten enthält und häufig aktualisiert wird:

  • Hauptfeed: vollständige Produktdaten, tägliche Aktualisierung

  • Ergänzungsfeed: nur id + availability (+ price, falls sich auch die Preise häufig ändern), Aktualisierung alle 15–60 Minuten

Mit diesem Ergänzungsfeed landen Ihre Verfügbarkeitsdaten innerhalb von 15–30 Minuten nach einer Bestandsänderung auf Ihrer Website im Google Merchant Center – deutlich schneller, als wenn Sie auf die tägliche Neuerstellung des kompletten Feeds warten.

Verfügbarkeit auf Kampagnenebene in Google Ads steuern

Auch wenn die Verfügbarkeit im Feed stimmt, sollten Sie auf Kampagnenebene Sicherungen einbauen:

  • Legen Sie in Shopping-Kampagnen eine Produktgruppe für nicht vorrätige Produkte an und setzen Sie das Gebot auf 0 oder schließen Sie die Gruppe aus

  • Nutzen Sie Inventarfilter, um Produkte mit availability != in_stock automatisch aus Ihren aktiven Anzeigengruppen auszuschließen

  • Bei Performance Max stuft Google nicht vorrätige Produkte automatisch herab, korrekte Feeddaten bleiben aber trotzdem unverzichtbar

Entscheidungshilfe für den Verfügbarkeitsstatus

SituationRichtiger WertHinweise
Produkt im Lager, versandbereitin_stockStandard für verfügbare Ware
Produkt ausverkauft, keine Nachlieferung geplantout_of_stockIm Feed behalten; aus Kampagnen ausschließen
Produkt ausverkauft, Nachlieferung in 5 Tagenbackorderavailability_date mit dem erwarteten Liefertermin angeben
Neues Produkt, Marktstart nächsten Monatpreorderavailability_date mit dem Starttermin angeben
Begrenzter Bestand (letzte 3 Stück)in_stockEs gibt keinen Wert für „geringer Bestand“ – in_stock verwenden, bis das Produkt ausverkauft ist
Saisonprodukt (Saison noch nicht begonnen)preorder oder out_of_stockHängt davon ab, ob Sie Bestellungen schon vorab annehmen

Auswirkungen auf die Performance

  • Verschwendetes Werbebudget für nicht vorrätige Produkte – Das ist die direkteste und am besten messbare Auswirkung. Jeder Klick auf ein ausverkauftes Produkt, das fälschlich als in_stock markiert ist, ist zu 100% verschwendetes Budget mit 0% Conversion-Chance. Bei Konten mit großen, schnell drehenden Katalogen können verzögerte Verfügbarkeitsupdates jeden Monat Tausende Euro für fehlgeleitete Klicks kosten.

  • Qualitätssignale der Landingpage – Hohe Absprungraten nach Klicks auf ausverkaufte Produkte senden negative Qualitätssignale zur Landingpage an Google. Mit der Zeit kann systematisch schwaches Engagement auf den Landingpages angeklickter Produkte die effektiven CPCs im gesamten Konto erhöhen.

  • Vertrauen der Käufer – Wer auf eine Shopping-Anzeige klickt, ein vorrätiges Produkt erwartet und dann feststellt, dass es nicht verfügbar ist, verbindet diese negative Erfahrung mit Ihrer Marke – nicht nur mit Google. Passiert das öfter, verlieren Sie Customer Lifetime Value, der über die Kosten des verschwendeten Klicks hinausgeht.

  • Präziseres Remarketing – Mit genauen Verfügbarkeitsdaten kann das dynamische Remarketing nicht vorrätige Produkte automatisch aus Retargeting-Creatives ausschließen. So zeigen Ihre Remarketing-Anzeigen nur Produkte, die Nutzer tatsächlich kaufen können – das verbessert Klickrate (CTR) und Conversion-Rate bei Retargeting-Zielgruppen.

Häufige Fehler

  • Nicht standardkonforme Werte wie „available“, „yes“, „true“ oder „1“ statt der exakt vorgegebenen Werte verwenden

  • Nicht vorrätige Produkte ganz aus dem Feed entfernen, statt sie als out_of_stock zu kennzeichnen

  • Sich bei schnell drehendem Sortiment für Verfügbarkeitsupdates allein auf die tägliche Feedaktualisierung verlassen

  • in_stock für Produkte vor dem Marktstart verwenden, die noch nicht gekauft werden können – verwenden Sie stattdessen preorder

  • preorder ohne availability_date verwenden, sodass Käufer nicht erfahren, wann das Produkt verfügbar sein wird

  • Nicht vorrätige Produkte in Shopping-Kampagnen nicht pausieren oder ausschließen, obwohl der Feed sie bereits korrekt als ausverkauft kennzeichnet

  • Produkte nach der Nachlieferung nicht umgehend in den Kampagnen reaktivieren – wieder vorrätige Produkte bleiben dann von den Geboten ausgeschlossen

Profi-Tipps

  • Laden Sie für einen Verfügbarkeitsabgleich alle 30 Minuten eine Ergänzungsfeed-Datei hoch – Erzeugen Sie eine schlanke CSV-Datei, die nur id, price, availability und sale_price enthält, und laden Sie sie alle 30 Minuten per SFTP oder über Google Cloud Storage ins Merchant Center hoch (ein geplanter Abruf läuft höchstens einmal täglich). Das ist der mit Abstand wirksamste Weg, die Verfügbarkeit aktuell zu halten – Ihr Hauptfeed wird vielleicht einmal täglich aktualisiert, die Ergänzungsfeed-Datei erfasst Bestandsänderungen dagegen innerhalb einer halben Stunde. Legen Sie sie unter Datenquellen → Standardregel mit höchster Priorität an.

  • Lösen Sie den Feed per Lager-Webhook aus – Unterstützt Ihre E-Commerce-Plattform Webhooks für Lagerereignisse (Bestand auf null gefallen, Produkt wieder vorrätig), stoßen Sie damit sofort eine Neuerstellung des Ergänzungsfeeds an, statt auf die nächste geplante Aktualisierung zu warten. Ein Verfügbarkeitsupdate innerhalb von 5 Minuten nach dem Ausverkauf verhindert fast den gesamten verschwendeten Traffic auf ausverkaufte Produkte.

  • Werten Sie Ihre Kampagnenberichte nach Verfügbarkeitsänderungen aus – Halten Sie fest, an welchen Tagen Produkte in Ihrem Feed auf ausverkauft gesetzt wurden, und gleichen Sie das mit den Conversion-Daten ab. So können Sie genau beziffern, wie viel Budget in vergangenen Zeiträumen für nicht vorrätige Produkte verschwendet wurde – ein belastbarer Business Case für Investitionen in eine schnellere Infrastruktur zur Feedaktualisierung.

  • Setzen Sie preorder gezielt ein, um Nachfragesignale zu gewinnen – Wenn Sie Shopping-Anzeigen für kommende Produkte schon vor dem Marktstart mit dem Status preorder schalten, gewinnen Sie frühe Nachfragedaten, bauen Remarketing-Zielgruppen aus interessierten Käufern auf und sichern sich die ersten Käufer – alles, bevor die Ware überhaupt auf Lager ist. Das lohnt sich besonders bei Saisonartikeln und Produktneueinführungen.

  • Hinterlegen Sie auf allen Produktseiten strukturierte Daten zur Verfügbarkeit – Ergänzen Sie Ihre Produktseiten um Schema.org-Markup für availability mit den korrekten schema.org-Werten (InStock, OutOfStock, PreOrder, BackOrder). So kann der Crawler von Google die Verfügbarkeitsdaten aus Ihrem Feed schneller und zuverlässiger prüfen, und es gibt weniger fälschliche Abweichungsmeldungen in den Zeitfenstern, in denen Ihr Feed aktualisiert wird.

Häufig gestellte Fragen

Welche vier Werte sind für das Attribut Verfügbarkeit zulässig?
in_stock – Das Produkt ist sofort kauf- und lieferbar. out_of_stock – Das Produkt ist derzeit nicht verfügbar. Anzeigen für nicht vorrätige Produkte können in einigen Formaten weiterhin erscheinen, allerdings mit geringerer Priorität; bewährt hat sich, nicht vorrätige Produkte in Kampagnen zu pausieren oder auszuschließen. preorder – Das Produkt ist noch nicht erschienen, kann aber vorbestellt werden; verwenden Sie den Wert zusammen mit availability_date. backorder – Das Produkt ist vorübergehend nicht auf Lager, kann aber schon jetzt bestellt werden und wird versendet, sobald es verfügbar ist. Andere Werte werden nicht akzeptiert.
Sollte ich nicht vorrätige Produkte im Feed behalten?
Ja – behalten Sie nicht vorrätige Produkte mit availability=out_of_stock im Feed. Wenn Sie sie ganz entfernen, kann es zu Einbußen bei der Performance kommen, sobald sie wieder auf Lager sind (historische Signale gehen verloren, die erneute Freigabe dauert). Google senkt die Impressionspriorität nicht vorrätiger Produkte automatisch. Sie sollten nicht vorrätige Produkte aber über Produktfilter aus Shopping-Kampagnen ausschließen, damit kein Budget verschwendet wird – das ist etwas anderes, als sie aus dem Feed zu entfernen.
Wie verwende ich das Attribut Verfügbarkeit bei Vorbestellungen?
Setzen Sie availability=preorder und übermitteln Sie zusätzlich das Attribut availability_date mit dem voraussichtlichen Versanddatum im ISO-8601-Format (z. B. 2026-05-15T00:00:00+00:00). Google zeigt Käufern den Vorbestellstatus an und kann das voraussichtliche Verfügbarkeitsdatum einblenden. Sobald das Produkt versendet wird, stellen Sie availability auf in_stock um und entfernen availability_date.
Was ist der Unterschied zwischen preorder und backorder?
Preorder = Das Produkt ist noch nicht erschienen und wird erst zu einem späteren Zeitpunkt hergestellt bzw. ausgeliefert (z. B. ein neues Smartphone-Modell, das nächsten Monat auf den Markt kommt). Backorder = Das Produkt gibt es bereits und es war schon verfügbar, der aktuelle Bestand ist aber vorübergehend aufgebraucht – die Bestellung wird jetzt angenommen und versendet, sobald neue Ware eintrifft (z. B. ein beliebtes Produkt, das ausverkauft ist, aber in 2 Wochen nachgeliefert wird). Verwenden Sie den Wert, der Ihre Liefersituation zutreffend beschreibt.
Wie oft sollte ich das Attribut Verfügbarkeit aktualisieren?
Idealerweise ändert sich die Verfügbarkeit in Ihrem Feed innerhalb von 15–30 Minuten, nachdem sich der Lagerstatus auf Ihrer Website geändert hat. Am besten erreichen Sie das mit einem Ergänzungsfeed, der nur id + availability (+ optional price) enthält und häufig aktualisiert wird. Ihr Hauptfeed kann täglich laufen, während der Ergänzungsfeed für die Verfügbarkeit je nach Umschlaggeschwindigkeit Ihres Bestands alle 15–60 Minuten läuft.
Straft Google die Bewerbung nicht vorrätiger Produkte ab?
Gelegentliche Abweichungen bei ausverkauften Produkten straft Google nicht ausdrücklich ab (schließlich schwanken Bestände), achtet aber auf dauerhafte Verfügbarkeitsabweichungen – also Produkte, die im Feed durchgehend als in_stock geführt werden, auf der Landingpage aber nicht vorrätig sind. Dauerhafte Abweichungen führen zu Datenqualitätswarnungen auf Kontoebene und können eine Sperrung einzelner Produkte oder des Kontos nach sich ziehen. Ganz praktisch schadet Traffic auf ausverkaufte Produkte, der sofort abspringt, den Qualitätssignalen Ihrer Landingpage, was die CPCs erhöhen kann.

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