Attribut-Referenz

Altersgruppe [age_group] in Google Shopping: Werte, Anforderungen & Best Practices

Leitfaden zu age_group im Google Merchant Center: die 5 zulässigen Werte mit Altersspannen, Pflicht bei Bekleidung und Sicherheit von Kinderprodukten.

Aktualisiert 8 Min. Lesezeit
Attribut age_group – auf die richtige Einstufung kommt es an

Fleece-Hoodie für Kinder – Blau – Größe 7-8Y

29,00 €kids-clothing.com
⭐ 4,6 (88)
Kinder (5–13 Jahre)Alter: 7-8Y

Korrekt eingestuft. Erscheint in den Ergebnissen für „Kinder Hoodie“, „Fleecepullover Kinder“, „Fleece Jungen 7-8 Jahre“. Eltern finden das Produkt. Höhere Relevanz, bessere Conversion-Rate.

Fleece-Hoodie – Blau – Größe 7-8Y

29,00 €kids-clothing.com
⭐ 4,6 (88)

Kinderprodukt als „adult“ angegeben. Erscheint bei Suchen nach Erwachsenenkleidung, aber nicht in den Ergebnissen für „Kinder Hoodie“ oder „Fleecepullover Kinder“. Eltern, die einen Hoodie für ihr Kind suchen, finden es nicht.

Kinderprodukte fälschlich als „adult“ einzustufen (oder umgekehrt), gehört zu den folgenschwersten age_group-Fehlern. Ihr Produkt bleibt dann den eigentlichen Käufern verborgen und wird unter Umständen völlig falschen Zielgruppen gezeigt – das verschwendet Budget und erzeugt irrelevante Klicks.

Was ist das Attribut age_group?

Das Attribut age_group gibt an, für welche Altersgruppe ein Produkt bestimmt ist. Im Google Merchant Center dient es als zentrales Klassifizierungssignal, damit Produkte bei den passenden altersbezogenen Suchanfragen und in den richtigen Filtern erscheinen. Für alle Produkte der Kategorie Bekleidung & Accessoires ist es erforderlich – auch für Produkte, die ausdrücklich für Erwachsene gedacht sind –, weil Google auf Produktebene zwischen Inhalten für Kinder und für Erwachsene unterscheiden können muss.

Über den reinen Suchabgleich hinaus hat das Attribut age_group ganz reale Auswirkungen auf die Sicherheit. Für Kinderprodukte gelten andere Vorschriften, Werbebeschränkungen und Inhaltsrichtlinien als für Produkte für Erwachsene. Genaue age_group-Daten sind nicht bloß eine Best Practice für die Optimierung – für Marken, die an Kinder verkaufen, sind sie eine Frage von Compliance und Markensicherheit.

Technische Spezifikationen

Feednameage_group
ErforderlichJa – für alle Produkte der Kategorie Bekleidung & Accessoires
Zulässige Wertenewborn, infant, toddler, kids, adult (exakt, kleingeschrieben)
Altersspannennewborn: 0–3 Monate / infant: 3–12 Monate / toddler: 1–5 Jahre / kids: 5–13 Jahre / adult: ab 13 Jahren
FormatVordefinierte Werte (Enum) – kein Freitext zulässig
Verwandte Attributegender, size, size_system, item_group_id

Wo das Attribut zum Tragen kommt

  • Shopping-Anzeigen – Google gleicht Produkte über age_group mit Suchanfragen ab, die ein Alter enthalten. Suchanfragen wie „Baby Strampler“, „Schneeanzug Kleinkind“, „Fußballschuhe Kinder“ oder „Badeanzug Erwachsene“ signalisieren jeweils, für welches Alter gesucht wird. Produkte mit korrektem age_group-Attribut werden diesen Suchanfragen zugeordnet; Produkte ohne das Attribut erscheinen unter Umständen für die falsche Altersgruppe oder gar nicht. Im Filterbereich von Shopping gibt es für Bekleidung außerdem eine Altersauswahl, die ausschließlich Produkte mit dem passenden Attribut anzeigt.

  • Kostenlose Produkteinträge – Kostenlose Produkteinträge im Google Shopping-Tab lassen sich nach Alter filtern. Die Filterkategorien „Kinder“ und „Baby“ basieren direkt auf den age_group-Daten. Ein Händler für Kinderbekleidung, dessen Produkte keine age_group-Daten haben, ist in den gefilterten Shopping-Ansichten komplett unsichtbar – und verliert damit eine wichtige Quelle kostenloser Impressionen für Bekleidungsmarken, die nach Alter segmentieren.

  • Dynamisches Remarketing & Display-Anzeigen – Die Zielgruppen-Engine von Google nutzt age_group-Daten beim Aufbau von Remarketing-Zielgruppen. Sieht sich ein Elternteil Babykleidung an, ordnet das Remarketing-System diesen Besuchsverlauf dem Segment für Babyprodukte zu – und zeigt in nachfolgenden Display-Anzeigen Babyprodukte statt Produkte für Erwachsene. Dieses altersgenaue Remarketing setzt korrekte age_group-Daten auf Produktebene voraus. Zudem fließt in die demografische Ausrichtung von Google (Zielgruppensegmente nach Elternstatus) teilweise ein, wie sich die Produkte, die ein Nutzer angesehen hat, auf die Altersgruppen verteilen – genaue Daten verbessern die Qualität dieser Zielgruppenableitungen.

Regeln

  • Nur fünf Werte sind gültig – newborn, infant, toddler, kids, adult. Alle kleingeschrieben, in exakter Schreibweise. Abwandlungen wie „Baby“, „Kinder“, „Junior“, „Teenager“ oder „Erwachsene+“ führen zu Validierungsfehlern im Feed.

  • Erforderlich für alle Produkte aus Bekleidung & Accessoires – Das gilt auch für Produkte für Erwachsene. Lassen Sie age_group bei Kleidung und Schuhen für Erwachsene nicht leer, sondern übermitteln Sie ausdrücklich adult.

  • Ein Wert pro Produkt – Deckt ein Produkt mehrere Altersspannen ab (z. B. 6–24 Monate), wählen Sie den Wert, der die vorgesehene Hauptnutzergruppe am besten abbildet. Übermitteln Sie nicht mehrere Werte.

  • Der Wert muss zum Produkt passen – Wer für ein Kinderprodukt adult übermittelt, um Beschränkungen für Kinderinhalte zu umgehen, verstößt gegen die Richtlinien. Solche Fehlklassifizierungen können bei den Prüfprozessen von Google oder durch Meldungen von Nutzern auffallen.

  • Werberichtlinien für Kinder einhalten – Produkte mit der age_group newborn, infant, toddler oder kids unterliegen der Google-Richtlinie „Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche bei Shopping-Anzeigen“. Prüfen Sie diese Richtlinie, wenn Sie in diesen Segmenten verkaufen, damit Ihre Anzeigen-Creatives und Landingpages den Standards für Kinderwerbung in Ihren Zielmärkten entsprechen.

Best Practices

Zuordnung der Altersspannen

Nutzen Sie diese Übersicht, wenn Sie Ihre internen Alters- bzw. Größenkategorien den fünf Werten von Google zuordnen:

  • newborn – 0–3 Monate. Produkte, die in Ihrem System als „Nb“, „Newborn“, „0-3M“ oder „Frühchen“ gekennzeichnet sind.

  • infant – 3–12 Monate. Produkte mit den Kennzeichnungen „3M“, „6M“, „9M“, „3-6M“, „6-9M“, „6-12M“, „12M“.

  • toddler – 1–5 Jahre. Produkte mit den Kennzeichnungen „12-18M“, „18-24M“, „2T“, „3T“, „4T“, „2Y“, „3Y“, „4Y“, „4-5Y“.

  • kids – 5–13 Jahre. Produkte mit den Kennzeichnungen „5Y“, „6Y“, „7-8Y“, „9-10Y“, „11-12Y“ oder mit Größenbereichen wie „116-158 cm“.

  • adult – ab 13 Jahren. Alle Produkte für Erwachsene, Teenager und junge Erwachsene. Größen XS–4XL, EU 34–58 usw.

Bei Kinderprodukten immer mit gender kombinieren

Für Kinderbekleidung reicht die Altersgruppe allein nicht aus. Kombinieren Sie sie immer mit gender:

  • Kinder-Hoodie für Jungen → age_group: kids + gender: male

  • Baby-Schlafanzug für Mädchen → age_group: infant + gender: female

  • Unisex-Babybody → age_group: newborn + gender: unisex

Altersbegriffe in den Produkttitel aufnehmen

Nehmen Sie bei Kinderprodukten Altersbegriffe in den Titel auf: „Kinder“, „Baby“, „Kleinkind“, „Säugling“. Das verstärkt das Signal aus dem Attribut age_group und entspricht genau der Art, wie Eltern suchen: „Regenjacke Kleinkind“, „Baby Wintermütze“, „Schulschuhe Kinder“.

Sicherheitszertifikate in die Beschreibung, nicht in age_group

Das Attribut age_group ist ein reines Klassifizierungsfeld. Sicherheitszertifikate (EN 71, OEKO-TEX, CE-Kennzeichnung), Normen zur Entflammbarkeit oder altersbezogene Warnhinweise gehören in die Produktbeschreibung – nicht in das Feld age_group. Das schafft Vertrauen und kann den Abgleich mit Suchanfragen sicherheitsbewusster Käufer unterstützen.

Auswirkungen auf die Performance

  • Sichtbarkeit im Altersfilter – Händler für Kinderbekleidung ohne age_group-Daten sind beim Stöbern mit Altersfilter in Shopping weitgehend unsichtbar. Eltern, die nach „Baby“ oder „Kinder“ filtern, sehen nur Produkte mit korrektem age_group-Attribut – ohne das Attribut existieren Sie in dieser gefilterten Ansicht schlicht nicht.

  • Präziserer Suchabgleich – Suchanfragen mit Altersbezug („wasserdichte Jacke Kleinkind“, „Kleid Babymädchen 0-3 Monate“) haben eine hohe Kaufabsicht. Produkte mit korrekten age_group-Daten werden diesen Suchanfragen zugeordnet, Produkte ohne diese Daten nicht. Das sind rein zusätzliche Impressionen.

  • Budgetschutz bei Produkten für Erwachsene – Wenn Sie Produkte für Erwachsene korrekt als adult kennzeichnen, erscheinen sie nicht bei Suchen nach Kinderprodukten. So vermeiden Sie irrelevante Klicks von Eltern, die Kinderartikel suchen und dabei auf Produkte für Erwachsene stoßen.

  • Genaueres Remarketing – Eltern, die sich Babyausstattung ansehen, bilden ein eigenes Zielgruppensegment mit spezifischem Kaufverhalten. Altersgenaues Remarketing zeigt ihnen altersgerechte Produkte und steigert so Relevanz und Conversion-Raten in Display-Kampagnen.

  • Geringeres regulatorisches Risiko – Eine genaue age_group-Klassifizierung senkt das Risiko, dass Kinder versehentlich mit Produkten für Erwachsene in Berührung kommen (oder dass Produkte für Erwachsene unpassend an Zielgruppen im Umfeld von Kindern beworben werden), und schützt Ihre Marke vor regulatorischen Risiken durch DSGVO, COPPA und lokale Vorschriften zur Werbung gegenüber Kindern.

Häufige Fehler

  • Fehlende age_group bei Produkten für Erwachsene – Der häufigste Fehler ist die Annahme, age_group sei nur für Kinderprodukte wichtig. Bei Bekleidung für Erwachsene muss ausdrücklich adult angegeben werden.

  • Freitext statt Enum-Werten – „Baby“, „Kinder“, „Kleinkind Mädchen“, „Teenager“, „junge Erwachsene“, „5-10 Jahre“ usw. übermitteln statt der fünf exakt vorgegebenen Werte.

  • Kinderprodukte als Erwachsenenprodukte eingestuft – Passiert oft unbeabsichtigt, wenn ein Feed-Generator ohne kategoriespezifische Logik alle Produkte standardmäßig auf adult setzt. Das ist sowohl ein Problem beim Suchabgleich als auch ein Richtlinienrisiko.

  • Bei Kinderprodukten nicht mit gender kombiniert – Wird für Kinderbekleidung nur age_group ohne gender übermittelt, bleibt die Produktklassifizierung unvollständig.

  • Falsche Altersspanne zugeordnet – Ein Produkt für 6–24 Monate wird als infant eingestuft, weil „es ja ab 6 Monaten losgeht“. Wählen Sie den Wert, der den größten Teil der vorgesehenen Altersspanne abdeckt – hier toddler.

  • Uneinheitliche age_group innerhalb einer Produktlinie – Ein Kinderschuhsortiment, bei dem einige Größen als kids und andere als adult eingestuft sind, weil die Feed-Automatisierung ohne saubere Zuordnungstabelle die Schuhgröße als Ersatzmerkmal für das Alter verwendet.

Profi-Tipps

  • Legen Sie in Ihrem Feed-Tool eine Zuordnungstabelle für Alter und Größe an – Am saubersten ist eine Zuordnungstabelle, die die tatsächliche Größen- bzw. Altersangabe Ihres Produkts in die fünf age_group-Werte von Google umwandelt. Tools wie Mergado, DataFeedWatch und Channable unterstützen bedingte Regeln, mit denen das ganz einfach geht: Wenn die Größe „0M“ enthält → age_group = newborn; wenn die Größe „3M“ oder „6M“ enthält → age_group = infant; wenn die Größe „2T“ oder „3T“ enthält → age_group = toddler; usw.

  • Nutzen Sie benutzerdefinierte Labels (Custom Labels) für die Segmentierung nach Alter – Legen Sie in Ihren Google Shopping-Kampagnen benutzerdefinierte Labels an, die age_group spiegeln (z. B. custom_label_1: baby, custom_label_1: kids, custom_label_1: adult). So können Sie je Alterssegment unterschiedliche Gebotsstrategien festlegen – entscheidend für Händler, bei denen Babyprodukte ganz anders konvertieren als Produkte für Kinder oder Erwachsene.

  • Behalten Sie Suchbegriffe mit Altersbezug gesondert im Blick – Filtern Sie im Bericht zu Suchbegriffen nach Begriffen, die „Baby“, „Säugling“, „Kleinkind“, „Kinder“ oder „Kids“ enthalten. Gleichen Sie diese mit Ihren age_group-Daten ab, um Unstimmigkeiten zu erkennen: Wenn „Kleinkindschuhe“ gut konvertiert, Sie diese Produkte aber als kids einstufen, sind Ihre age_group-Daten womöglich ungenau, und Ihnen entgehen wahrscheinlich Impressionen bei Suchanfragen speziell nach Kleinkindartikeln.

  • Prüfen Sie vor dem Kampagnenstart die Richtlinien für Kinderprodukte – Bevor Sie das Budget für Kinderprodukte (newborn, infant, toddler, kids) hochfahren, prüfen Sie die Google-Richtlinie zu Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche bei Shopping-Anzeigen und die Vorschriften zur Kinderwerbung in Ihrem Zielland. Einschränkungen für Anzeigen-Creatives, Anforderungen an Landingpages und Regeln zur Datenerhebung unterscheiden sich bei Kinderprodukten erheblich, und Verstöße können zu Sperrungen auf Kontoebene führen.

Häufig gestellte Fragen

Welche Werte sind für age_group zulässig, und welche Altersspannen decken sie ab?
Google akzeptiert genau fünf Werte: newborn (0–3 Monate), infant (3–12 Monate), toddler (1–5 Jahre), kids (5–13 Jahre) und adult (ab 13 Jahren). Alle Werte werden kleingeschrieben. Nur diese Zeichenfolgen sind gültig – verwenden Sie keine Alternativen wie „Kinder“, „Baby“, „Junior“, „Teenager“ und keine Altersspannen als Freitext.
Ist age_group auch für Produkte für Erwachsene erforderlich?
Bei Bekleidung & Accessoires ja – auch Produkte für Erwachsene brauchen age_group: adult. Fehlt der Wert, kann der Klassifizierungsalgorithmus von Google nicht sicher erkennen, ob ein Produkt für Erwachsene oder für Kinder gedacht ist. Das kann zu Problemen beim Abgleich mit Suchanfragen führen und dazu, dass Produkte für Erwachsene unter Umständen bei Suchen nach Kinderprodukten erscheinen (ein ernstes Richtlinienproblem). Übermitteln Sie für Bekleidung für Erwachsene immer ausdrücklich adult.
Wann verwende ich „newborn“, „infant“ oder „toddler“?
Verwenden Sie den Wert, der zu der Altersspanne passt, für die das Produkt ausgelegt ist: newborn für Produkte in den Größen 0–3 Monate, infant für 3–12 Monate, toddler für 1–5 Jahre. Deckt ein Produkt mehrere Spannen ab (z. B. 6–24 Monate), wählen Sie den Wert, der den größten Teil der Spanne abdeckt – in diesem Beispiel toddler. Übermitteln Sie für ein Produkt nicht mehrere age_group-Werte.
Hat die Klassifizierung von Kinderprodukten Folgen für Sicherheit oder Recht?
Ja. Die korrekte Angabe der Altersgruppe bei Kinderprodukten hat in vielen Märkten regulatorische Folgen. Die EU-Vorschriften zur Spielzeugsicherheit, die CPSC-Regeln in den USA und COPPA (Children's Online Privacy Protection Act) gelten alle für Produkte, die sich an Minderjährige richten. Die Attributanforderungen von Google setzen zwar kein nationales Recht direkt durch, doch wenn ein Kinderprodukt fälschlich als „adult“ eingestuft wird (oder die Klassifizierung ganz fehlt), kann Ihre Marke ins Visier der Aufsichtsbehörden geraten. Verwenden Sie für Kinderprodukte immer die zutreffendste age_group.
Wie wirkt sich age_group auf kostenlose Produkteinträge aus?
Kostenlose Produkteinträge im Shopping-Tab haben einen Altersgruppenfilter. Käufer, die nach Kinderkleidung suchen, können nach „Baby“, „Kleinkind“, „Kinder“ usw. filtern. Produkte ohne age_group fallen aus diesen gefilterten Ansichten heraus. Bei Händlern mit einem großen Kindersortiment können fehlende age_group-Daten die Impressionen der kostenlosen Produkteinträge um 50% oder mehr senken.
Sollte ich age_group mit dem Attribut gender kombinieren?
Ja – bei Kinderbekleidung immer. age_group: kids allein verrät Google nicht, ob es sich um ein Produkt für Jungen oder für Mädchen handelt. Kombinieren Sie age_group mit gender: male, gender: female oder gender: unisex, damit die Alters- und Geschlechtsfilter vollständig greifen und Suchanfragen wie „Kleinkind Kleid Mädchen“ oder „Sneaker Jungen Kinder“ genau zugeordnet werden.
Welches Alter deckt „adult“ im System von Google ab?
adult umfasst in der age_group-Taxonomie von Google alle Personen ab 13 Jahren. Dazu gehören Teenager, junge Erwachsene und Erwachsene. Wenn Sie speziell Produkte für Teenager verkaufen (z. B. eine Damenkollektion in Junior-Passform für 14-18 Jahre), verwenden Sie trotzdem adult – einen Wert für „Teenager“ oder „Junior“ gibt es bei diesem Attribut nicht. Zwischen Teenagern und Erwachsenen lässt sich in age_group nicht unterscheiden.

Ähnliche Leitfäden